Williams Academy
Williams bietet ein umfassendes Portfolio hochwertiger Lösungen in den Bereichen Sanitärtechnik, Tiefbau, HVAC, erneuerbare Energien, Engineering, Fertigung und Service, um die Anforderungen nahezu jedes Bauprojekts zu erfüllen. Williams ist einer der größten Arbeitgeber in Montana und beschäftigt über 300 Mitarbeitende.
HERAUSFORDERUNG
LÖSUNG
ERGEBNIS
Die Simulatoren erleichterten den Zugang zu schulischen Ausbildungsprogrammen, steigerten die Bekanntheit des Unternehmens innerhalb der lokalen zukünftigen Arbeitskräfte und wurden zu einem festen Bestandteil des Ausbildungsprogramms.
VORTEILE
Die Simulatoren verbessern das Muskelgedächtnis, das Verständnis von Arbeitsabläufen und das Vertrauen der Bediener in einer sicheren Umgebung.
ZUKUNFT
Das Unternehmen verfolgt einen dreistufigen Plan:
1. Schulung und Weiterentwicklung bestehender Mitarbeitender sowie der effiziente und sichere Übergang von Arbeitskräften zu Bedienern der Stufe 1.
2. Stärkung der Rekrutierung durch frühzeitige Heranführung junger Menschen an handwerkliche Berufe und Festigung des Rufs als mitarbeiterorientiertes Unternehmen.
3. Nutzung der Simulatoren in Kombination mit Außentrainingsgeländen zur Erweiterung der Kompetenzentwicklung und zur Förderung der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Investitionen des Unternehmens in seine Mitarbeitenden.

Was hat Sie dazu veranlasst, den Einsatz eines Simulators in Betracht zu ziehen?
Ursprünglich betrachteten wir Simulatoren als kosteneffiziente Trainingsmethode, mit der unsere Bediener in der Wintersaison, wenn die Bautätigkeit langsamer ist, neue Fähigkeiten erlernen können. Zudem hofften wir, dass sie als Vorbereitung auf die zukünftige technologische Entwicklung dienen würden, insbesondere im Hinblick auf ferngesteuerte Bediener, die von externen Bildschirmen aus arbeiten.
Wie nutzen Sie Ihren Simulator?
In der ersten Saison mit Simulatoren nutzen wir diese hauptsächlich für bestehende Mitarbeitende, die auf Maschinen wechseln, die sie zuvor noch nie bedient haben, um die Lernkurve von der aktiven Baustelle weg zu verlagern. Darüber hinaus bringen wir die Simulatoren zu Gemeinde- und Schulveranstaltungen, um Kindern und Jugendlichen die handwerklichen Berufe auf unterhaltsame und ansprechende Weise näherzubringen. Sie haben als Einstieg in schulische Ausbildungsprogramme gedient, um junge Menschen über Karrierechancen in handwerklichen Berufen zu informieren.
Welche Auswirkungen hatte der Simulator für Sie?
Die Simulatoren haben viele Türen geöffnet, um Zugang und Bekanntheit bei der zukünftigen lokalen Arbeitskraft zu gewinnen. Wir haben sie in unser Ausbildungsprogramm für Bediener schwerer Maschinen integriert, damit neue Bediener erste Fahrerfahrungen sammeln können. Sie sind eine äußerst wirkungsvolle, erlebnisorientierte Möglichkeit, Stakeholder innerhalb weniger Minuten für das zu begeistern, was wir an der Williams Academy fördern.
Welche Vorteile haben Sie festgestellt?
Die Schulungsinhalte verbessern deutlich das Muskelgedächtnis für Bedienelemente, die Spiegelkontrolle und das Verständnis von Arbeitsabläufen. Sie reduzieren das Angst- und Stressniveau neuer Bediener, da diese die Bewegungen einer Maschine in einer sicheren Umgebung erlernen können. Zudem haben wir zusätzliche Schulungen eingeführt, die ursprünglich nicht geplant waren, wie z. B. Stapler- und CDL-Schulungen.
Welche Rückmeldungen haben Sie erhalten?
Ich habe persönlich ein Jahr damit verbracht, Simulatoren zu evaluieren, die ich für eine lohnende Investition hielt. Als wir das Tenstar-Produkt getestet haben, war es dem Wettbewerb deutlich überlegen. Es hat unsere Erwartungen in Bezug auf Kursstruktur, Grafik, Hardware-Reaktionsfähigkeit und benutzerfreundliche Oberfläche übertroffen, wodurch es für uns einfacher wurde, geeignete Aktivitäten für Demonstrationen auszuwählen.
Wie sehen Sie die Zukunft von Simulatoren?
Ich sehe Simulatoren als einen dreiphasigen Anwendungsfall. Phase eins besteht darin, Karrierechancen für unsere bestehenden Mitarbeitenden zu entwickeln und bereitzustellen. Dieser Winter ist unsere erste interne Trainingssaison mit Simulatoren. Wir planen, bis zum Frühjahr 80 % unserer Arbeitskräfte zu Bedienern der Stufe 1 weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, die Tenstar-Simulatoren in Kombination mit unseren Außentrainingsgeländen zu nutzen, um einen sicheren und kosteneffizienten Weg zum Erwerb neuer Fähigkeiten außerhalb aktiver Baustellen zu ermöglichen.
Phase zwei zielt darauf ab, unsere Rekrutierungspipeline durch frühzeitige Exposition gegenüber handwerklichen Berufen, unserer Berufsschule und eine stärkere Markenbekanntheit in den Gemeinden auszubauen. Wir möchten für Arbeitssuchende ein klar erkennbares Symbol sein und gleichzeitig deutlich machen, dass Williams in seine Mitarbeitenden investiert.
Die dritte und letzte Phase wird 2025 umgesetzt und umfasst die Integration der Simulatoren in das Onboarding neuer Mitarbeitender zur Kompetenzbewertung und optimalen Platzierung innerhalb unserer Teams.